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Als Botschafter der Universität im Ausland aktiv
In enger Kooperation zwischen den Referaten Internationale Angelegenheiten, Studienberatung (IBZ) sowie Marketing und Alumni ging das Internationale Botschafter-Programm der Universität an den Start. Ziel des Projekts: Studierende und Alumni werben in ihren Heimatländern für ein Studium an der Universität Erlangen-Nürnberg und stellen die Universität an Schulen, auf Bildungsmessen und bei Kooperationspartnern vor. Die Studentinnen Delia Nagy und Mila Atanasova sowie Doncho Chernev, Alumnus der Wirtschaftswissenschaften, erhielten nun als erste Repräsentanten in Anerkennung ihres ehrenamtlichen Engagements die Botschafter-Urkunde der Universität aus den Händen von Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Meyer-Wegener überreicht.
„Das Botschafter-Programm ist ein innovativer und wichtiger Baustein im internationalen Studierendenmarketing der Universität“, betonte der Vizepräsident für Internationales, Marketing und wissenschaftliche Weiterbildung, Prof. Dr. Klaus Meyer-Wegener. „Es gibt uns die Möglichkeit, die Schülerinnen und Schüler direkt vor Ort persönlich anzusprechen, frühzeitig Interesse für ein Studium an der Universität Erlangen-Nürnberg zu wecken und auf diese Weise Weichen für die Studienwahl zu stellen.“ Regionalbotschafter leisten einen wichtigen Beitrag, den Bekanntheitsgrad der Universität im Ausland zu erhöhen und sind in besonderer Weise geeignet, authentische Eindrücke vom Studium im Ausland zu vermitteln.
„Die Schülerinnen und Schüler waren alle sehr interessiert“, berichtet Delia Nagy, Uni-Botschafterin für Rumänien, begeistert. Der Informationsbedarf im Ausland ist groß. „Man kann zwar im Web viel über eine Uni erfahren, aber die Schülerinnen und Schüler wissen oft nicht, wie sie die vielfältigen Informationen gewichten und werten sollen. Sie sind unsicher, was sie an der ausländischen Universität erwartet“, weiß Doncho Chernev, der für die Universität an Gymnasien in Bulgarien und am Goethe-Institut in Sofia aktiv war. Und seine „Kollegin“, Bulgarien-Botschafterin Mila Atanasova, ergänzt: „Gerade hier sind wir als Botschafter besonders gefragt. Denn wir informieren nicht nur gezielt, wir können durch unsere persönlichen Erfahrungen Hemmschwellen und Unsicherheiten überwinden helfen, geben Tipps und Hilfestellung.“ Der gleiche kulturelle Hintergrund schafft Nähe und erleichtert das Einfühlen in die Gefühlslage und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler.
Die Botschafter Delia Nagy, Mila Atanasova und Doncho Chernev (Mitte) freuen sich mit den Initiatoren (v.l..n.r.)
Maija Sadurska (RIA), Martina Weber (Marketing und Alumni), Dr. Thomas Krusche (IBZ), Dr. Brigitte Perlick (RIA)
und Vizepräsident Prof. Dr. Meyer-Wegener über den gelungenen Projektstart.
Foto: K & P

