Dr.-Ing. Rolf Kapust

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Erfinderberatung und Patentangelegenheiten

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Kontaktdaten:

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Zentrale Universitätsverwaltung
F2 - Erfinderberatung und Patentmanagement
Henkestraße 91
91052 Erlangen

Telefon: 09131/85-26900
Fax: 09131/85-26901
rolf.kapust@fau.de

Arbeitsfelder:

 

Werdegang:

Ausbildung:

  • 1976 - 1983: Diplom-Studium der Elektrotechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Studienarbeit: D-Verstärker mit Leistungs-MOSFETs (Lehrstuhl Technische Elektronik, Dr.-Ing. U. Tietze)
  • 1983: Diplomarbeit: Ein-Ausgabe-Prozessor für ein Mikrocomputergesteuertes Oszilloskop (Lehrstuhl Technische Elektronik, Dr.-Ing. U. Tietze)

Berufsweg:

  • 12/1983 - 1/1987: wissenschaftlicher Angestellter an der Kontaktstelle für Forschungs- und Technologietransfer der Universität Erlangen-Nürnberg: Industrieprojekte / Bipolar- und Leistungs-MOSFET-Leistungsschalttechnik (u.a. 60 kW Röntgen-Generator)
  • 2/1987 - 1/1993: Akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl Technische Elektronik (Prof. Dr.-Ing. Seitzer) der Universität Erlangen-Nürnberg: Arbeitsgruppe "Digitale Signalverarbeitung", Modellierung und Analyse von Audio-Quellencodern / Realisierung durch Einchip-Signalprozessoren in Multiprozessor-Anordnungen
  • 4/1993: Promotion über ein Meßverfahren zur objektiven Bewertung und Beurteilung der wahrnehmbaren Qualität von codierten und rekonstruierten Audiosignalen, das sich streng an die aus der Psychoakustik bekannte Frequenzgruppenaufteilung des menschlichen Gehörs hält: "Qualitätsbeurteilung codierter Audiosignale mittels einer BARK-Transformation"
  • 6/1993 - 8/1993: wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Integrierte Schaltungen der Fraunhofer Gesellschaft, Erlangen-Tennenlohe
  • 10/1993 - 3/1995: wissenschaftlicher Mitarbeiter (Referent) Forschungszentrum der Deutschen Bundespost Telekom, Darmstadt, Abteilung Technologietransfer
  • 5/1995 - 1/1997: Leiter der Forschungsgruppe "Systemfragen der Sprachübermittlung" Forschungszentrum der Deutschen Telekom AG, Berlin.
    (Sprach-) Qualitätsbeurteilung für die Telephonie über kaskadierte Codierverfahren in Hard- und Softwarerealisierungen (Signalprozessor-basiert, Echtzeit-fähig, Offline-Simulation und algorithmisches Modul; Prozessierung über reale Netze zur Qualitätssicherung)
  • 2/1997 - 6/1999: Leiter der Abteilung "Sprachübertragungssysteme" Deutsche Telekom Berkom GmbH, Berlin
  • 6/1999 - 4/2000: Leiter der Abteilung "Sprachübertragungssysteme" der T-Nova, Deutsche Telekom Innovationsgesellschaft mbH, Berlin.
    Sprachübertragung über paketorientierte Datennetze (Sprachqualität als Dienstequalität QoS = Quality of Service. Fokus: Entwicklungsbegleitung für komplette Produkte z.B. "T-NetCall" zur Internet-Telephonie und "Screenphone" als Web-basiertes Endgerät)
  • ab 5/2000: Leiter des Referates VI/3 (Erfinderberatung und Patentangelegenheiten) Zentrale Universitätsverwaltung, Referat VI/3
    Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

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