Forschungs- und
Kompetenzzentren

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Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts wurde zum 1. Januar 2009 gegründet. Das Institut baut auf die Max-Planck-Forschungsgruppe "Optik, Information und Photonik" an der Universität Erlangen-Nürnberg auf, die seit 2004 eine lange Tradition der Optik-Forschung in Erlangen intensiviert und ihr Disziplinen übergreifend neue Impulse gegeben hat.Viele Forschungsprojekte des Instituts beruhen auf hochentwickelten Technologien, die in mehreren Technologieentwicklungs- und Servicegruppen umgesetzt und weiterentwickelt werden. Ihre Aktivitäten reichen von der Herstellung optischer Mikro- und Nanostrukturen zur Bereitstellung technisch ausgefeilter optischer Technologien.
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Gemeinsam mit der AUDI AG entsteht am Standort Ingolstadt ein regionales Kompetenzzentrum, das dem wissenschaftlichen Nachwuchs einmalige Arbeitsbedingungen bietet, um theoretisches Wissen für die Praxis anwendbar zu machen. Ziel ist es vor allem, die Fahrzeugelektronik durch neue Methoden in der Simulation, im Entwurf, in der Datenanalyse und in der Sicherheitstechnik weiter zu entwickeln.
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Zielsetzung des blz ist es, durch Forschung, Entwicklung und effizienten Wissenstransfer neue Anwendungsfelder für das Strahlwerkzeug Laser zu erschließen. Das blz versteht sich dabei als Bindeglied zwischen Grundlagenforschung und industrieller Anwendung. Das Bayerische Laserzentrum verfügt über ein umfangreiches Seminarangebot im Bereich der Optischen Technologien. Umgekehrt bringt das blz auch die Anwendung zu den Forschern. Als Koordinator und Initiator zahlreicher Netzwerke und Transferverbünde kann das blz für fast jede Fragestellung der angewandten Lasertechnik den richtigen Fachmann vermitteln.
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Das ZAE Bayern führt Forschungsvorhaben in den Bereichen grundlagen- und anwendungsorientierter Energieforschung, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte, Aufgaben für Bund, Länder und Kommunen sowie Auftragsforschung durch. Ein übergeordnetes Forschungsthema am ZAE Bayern ist die nachhaltige Energieversorgung für Industrie, Verkehr und Gebäude.
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Die Neue Materialen Fürth GmbH (NMF) ist eine anwendungsnahe Landesforschungseinrichtung des Freistaates Bayern mit dem Ziel, in enger Kooperation mit Forschungsinstituten und Partnern aus der Industrie neue Werkstoffe und Herstellungsverfahren in industrienahe Lösungen umzusetzen.
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Um die vielfältigen, interdisziplinären Aufgabenstellungen bei der Einführung der MID-Technologie zu unterstützen, wurde 1992 in Erlangen die Forschungsvereinigung Räumliche Elektronische Baugruppen 3-D MID e.V. gegründet. Damit soll das Wissen aus den unterschiedlichen Fachgebieten zusammengeführt werden. Die Forschungsvereinigung 3-D MID e.V. besteht aus über 80 Industriefirmen und Forschungsinstituten aus den Bereichen der Materialien, Spritzguss, der Strukturierung und der weiteren Verarbeitung mit Bestücken, Löten und Testen sowie Anwender der Technologie.
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Der Cluster Mechatronik & Automation e.V. ist Plattform und Forum zur Definition und zur Umsetzung von Maßnahmen, die dem Fortschritt der Mechatronik und der angrenzenden Fachgebiete dienen. Durch eine aktive Kommunikation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, sollen die Qualität und Sicherheit der Entwicklungen gewährleistet und ein Beitrag zur Förderung der Wirtschaft erbracht werden.
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Die Einrichtung ist als Institut der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät eingerichtet. Dadurch soll - den Aufgaben des Instituts entsprechend - eine organisatorische Basis für gemeinsame Forschungsprojekte geschaffen und eine gleichmäßige Beteiligung der Wirtschafts- und der Rechtswissenschaft an den Tätigkeiten des Instituts gewährleistet werden.
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Das Zentrum für Angewandte Geschichte (ZAG) geht auf Forschungsschwerpunkte zurück, die während der neunziger Jahre am Lehrstuhl für Neuere Geschichte II der Erlanger Universität etabliert wurden. In der praktischen Arbeit zeigte sich bald, dass es in den Bereichen „Internationale Beziehungen“, „Moderne Unternehmensgeschichte“ sowie „Ausstellungen und Dokumentationen“ zahlreiche inhaltliche und operative Berührungspunkte gab. Aus der Idee, dieses Potential optimal zu nutzen, entstand 2005 die Vernetzung unter dem Dach des „Zentrums für Angewandte Geschichte“.
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Zweck des Zentrums ist die Vernetzung komplementärer Kompetenzen für Politische Theorie im Bayerischen Hochschulraum. Das Zentrum ist eine institutionelle Weiterentwicklung des Bayerischen Promotionskollegs Politische Theorie, das Frau Professor Zehnpfennig und die Professoren Brocker, Herb und Kauffmann seit dem WS 2006/2007 gemeinsam erfolgreich betreiben. Das Zentrum soll im Rahmen seiner finanziellen und personellen Möglichkeiten und unter Nutzung von Drittmitteln das Zusammenwirken der Hochschulen und die gemeinsame Wahrnehmung von Aufgaben in der Forschung, der Lehre, im Studium und der Weiterbildung im Bereich der politischen Theorie, der politischen Philosophie und der politischen Ideengeschichte fördern und intensivieren.
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