Auch Studierende mit Behinderungen sind aufgefordert, das Referat für Internationale Angelegenheiten aufzusuchen und die Modalitäten eines Auslandsstudiums zu besprechen. Möglichkeiten und Programme gibt es viele! Entscheidend für die Wahl des Gastlandes ist jedoch die Barrierefreiheit der Gastuniversität. Sind das Universitätsgebäude und das Wohnheim behindertengerecht ausgebaut? Gibt es Behinderbeauftragte? Gibt es Assistenzen für Studenten mit einer Sehbehinderung? Wie ist die medizinische Versorgung vor Ort? Wie ist die Nähe zu den Geschäften für den täglichen Gebrauch? Die Universitäten haben meist diesbezügliche Informationen auf Ihrer Internetseite aufbereitet bzw. Ansprechpartner benannt, mit denen konkrete Frage detailiert besprochen werden können. Das Referat für Internationale Angelegenheiten und der Behindertenbeauftrage der Universität Erlangen-Nürnberg assistieren gern bei Ihrer Vorbereitung auf das Auslandsstudium!
Weitere gute Adressen sind:
- Auslandsstudium mit Behinderung - Blog für Studenten mit Behinderung
- Bundesarbeitsgemeinschaft Behinderung und Studium e.V.
- Broschüre "Studium mit Behinderung" des Deutsches Studentenwerks
- DAAD Informationen für Behinderte
- Linksammlung des Deutschen Bildungsservers
Darüber hinaus sehen einige Studentenaustauschprogramme wie z.B. das ERASMUS Programm grundsätzlich zusätzliche Förderungsmögichkeiten für Studierende mit Behinderungen vor, die jedoch gesondert beantragt werden müssen. Das Referat für Internationale Angelegenheiten unterstützt sie gern bei der Antragstellung.
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